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Twitterperlen – mit fränkischen Ortsnamen

Dank meiner phantasischen Freundin auf Facebook Chantal Eberle von Geiersberg bin ich zu einer wunderbaren, witzigen Idee angeregt worden. „Schandalle“, wie sie sich als Abkürzung ihres Künstlernamens nennt, hatte eine „Twitterperle“ auf Facebook an die Pinnwand gestellt, die Bezug auf den Nürnberger Stadtteil Thon nimmt (Quelle: http://www.facebook.com/paggo.de und twitterperlen.de – Danke an den Autor!):

„Sie können sich hier nicht ausziehen. Das ist eine Kirche!

  • Aber die anderen sind doch auch alle nackt.

– Die sind ja auch aus Stein.

Ja und? Ich bin aus Thon!“

(ah, und nebenbei bemerkt: „Stein“ ist auch eine Stadt , nahe Fürth und Nürnberg gelegen 😉

Gestern war – nicht nur bei mir schlechte Stimmung, weil Klausuren schlecht gelaufen waren. Auch bei einer Redaktionssitzung gestern abend  (die mit diesem Blog ncihts zu tun hat) wurde es nicht anders…

heute war die Stimmung gelöster, es wurde miteinander gescherzt. Vielleicht waren es heute auch unbewußt meine sympathischen Kolleginnen und Kollegen, die in der 2. Redaktionssitzung der Woche mit mir scherzten, die mir diese gute Stimmung gegeben haben, die zu guten Ideen führen kann. Meinen herzlichen Dank dafür! Ich arbeite gern mit Euch – und heute hat es mir auch Spaß gemacht, das muß ich sagen.

Da alles auf Facebook irgendwann in den dunkelsten datenverfressenen Tiefen des Zuckrigen Berges verschwindet, schreibe ich meine Perlen als Sprüche zu Nürnberger Stadtteilen hier auf meinem Blog nieder. Chantal Eberle von Geiersberg und einige andere  und ich hatten auf Facebook heut abend unseren großen Spaß 😉

Sie können hier nicht auf dem Holz-Geländer einfach so balancieren, Sie könnten stürzen! –

Doch, ich darf das!

Warum sollten gerade Sie das dürfen?

– Na weil ich aus LAUFAMHOLZ bin!

(Der Stadtteil Laufamholz in Nürnberg: http://www.franken-wiki.de/index.php/Laufamholz )

 

Noch eine Perle.

Schau mal, solche Schlamperer: alles welk oder dürr in den Kübeln und Blumenbeeten.-

Kein Wunder.

– warum?-

na wir sind doch in Dürrenhof!

(Der Stadtteil Dürrenhof in Nürnberg ist in der Umgebung des Hauptbahnhofs angesiedelt und hat einen Bahnhof – S-Bahn.)

 

Kleine Übersetzungshilfe für Nicht-Franken für den folgenden Spruch:

  • „Hofm“ : größerer oder großer Kochtopf
  • „mer“ : man

Was is denn des do in deim Hofm? Kartoffln sind´s ned… ausghölte Orangn oder Kokosnüss? – na, des sinn Gloggn im Hofm, souwos ißt mer in Glockenhof.

(der Stadtteil Glockenhof in Nürnberg: https://de.wikipedia.org/wiki/Glockenhof )

 

Ich bin schon am Überlegen, welche Stadtteile von Nürnberg es noch gibt… es ist schon wieder einige Jahre her, dass ich in Nürnbergs ‚geliebter‘ direkter Nachbarstadt gewohnt habe und mich auch öfter in Nürnberg rumgetrieben habe. Aber die Plätze und Orte und auch z. T. die Menschen sind mir immer noch lebendig in Erinnerung.

http://www.nuernberg.de

Ach ja, könnt man wieder dort sein… wenigstens wohne ich nun wieder in einer ähnlich großen Stadt…

01010017

 Nürnberg, Luitpoldhain.

 

 

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